Wimbledon 2026: Spielplan, Übertragung & Teilnehmer

Es ist wieder Zeit für einen Grand Slam. Mit Wimbledon 2026 startet am kommenden Montag (29. Juni) das älteste noch bestehende Tennisturnier. Die Spieler müssen sich umstellen, denn in London wird auf Rasen gespielt. In unserem Vorbericht findet ihr alles Wichtige rund um die Wimbledon Championships 2026 – von den Teilnehmern über das Preisgeld bis zur TV-Übertragung.

Der Rasen im Wimbledon kurz vor Turnierbeginn.

Mit Wimbledon findet bereits der dritte Grand Slam des Jahres statt. © wettanbieter.org

Die wichtigsten Infos

  • Datum: 29. Juni bis 12. Juli 2026
  • Platz: All England Lawn Tennis and Croquet Club
  • Ort: London, England
  • Belag: Rasen
  • Titelverteidiger Herren: Jannik Sinner
  • Titelverteidigerin Damen: Iga Świątek

Wimbledon 2026: Zeitplan mit allen wichtigen Terminen

Mit Wimbledon 2026 findet der dritte Grand Slam des Jahres statt. Vom 22. bis zum 25. Juni fand die Qualifikation statt, ehe das eigentliche Turnier am Montag beginnen wird.

Damit ihr keine Minute verpasst, haben wir einen Zeitplan für euch erstellt:

  • 29. bis 30. Juni: 1. Runde (128 Spieler)
  • 1. bis 2. Juli: 2. Runde (64 Spieler)
  • 3. bis 4. Juli: 3. Runde (32 Spieler)
  • 5. bis 6. Juli: Achtelfinale
  • 7. bis 8. Juli: Viertelfinale
  • 10. Juli: Halbfinale
  • 12. Juli: Finale

Wie ihr seht, ist der Zeitplan für Wimbledon 2026 extrem eng. Die Spieler werden kaum Pausen bekommen.

Der Wetterbericht für London sagt aktuell moderates Wetter voraus. Vor Turnierbeginn sollen die aktuell heißen Temperaturen auf rund 24 °C fallen. Im Turnierverlauf kann sich das jedoch rasant ändern. Nach der Hitze bei den French Open könnte das Wetter auch in London ein Faktor werden.

So verlief die Qualifikation für Wimbledon 2026

Das Teilnehmerfeld bei Wimbledon 2026 besteht aus insgesamt 128 Spielern. 104 werden über das ATP-Ranking zugelassen und acht Spieler erhalten eine Wildcard. Im Rahmen der Qualifikation haben sich vom 22. bis 25. Juni 16 weitere Spieler die Teilnahme an dem Grand Slam gesichert.

Hier findet ihr eine Übersicht:

  • Kwon Soon-woo
  • Jaime Faria
  • Shintaro Mochizuki
  • Michael Zheng
  • Hugo Gaston
  • Kyrian Jacquet
  • Tristan Boyer
  • Otto Virtanen
  • Nicolás Mejía
  • Rémy Bertola
  • Dane Sweeny
  • Oliver Tarvet
  • Mackenzie McDonald
  • Vilius Gaubas
  • Roman Safiullin
  • Billy Harris

Auch bei der Qualifikation starteten 128 Spieler. Sie traten in drei Qualifikationsrunden gegeneinander an – ein ziemlicher Härtetest.

Die acht Wildcard-Spieler standen hingegen schon vorab fest. Dabei handelt es sich traditionell vor allem um britische Spieler, aufregende Nachwuchsspieler und bekannte Spieler, die nach Pausen oder Verletzungen zurückkehren.

Folgende Spieler sind in London mit Hilfe einer Wildcard dabei:

  • Grigor Dimitrow
  • Jacob Fearnley
  • Arthur Fery
  • Felix Gill
  • Jack Pinnington Jones
  • Toby Samuel
  • Stan Wawrinka
  • Harry Wendelken

Einige Spieler sagen Wimbledon 2026 ab

  • Schon vor Turnierbeginn steht fest, dass einige große Namen bei den Wimbledon Championships 2026 fehlen werden.
  • Viele Fans werden besonders Carlos Alcaraz (23) vermissen. Er stand im vergangenen Jahr im Finale und ist aktuell die Nummer 2 der ATP-Weltrangliste.
  • Alcaraz hat seit April dieses Jahres mit einer komplexen Verletzung am rechten Handgelenk zu kämpfen. Dadurch verpasste er bereits die French Open und wird auch in London nicht an den Start gehen.
  • Auch Lorenzo Musetti (24) musste seine Teilnahme absagen. Er hat sich eine Oberschenkelverletzung zugezogen. Damit verpasst er auch den dritten Grand Slam in diesem Jahr.
  • Weitere Spieler, die abgesagt haben, sind Valentin Vacherot (27), Tomas Machac (25), Holger Rune und Sebastian Korda.

Das sind die Teilnehmer für Wimbledon 2026

Ein Großteil aller Teilnehmer für Wimbledon 2026 hat sich über die ATP-Weltrangliste qualifiziert. Entscheidend dafür ist der Entry Cutoff – also der Zeitpunkt, an dem das Teilnehmerfeld von der Weltrangliste zusammengestellt wird. Dieser ist meistens 42 Tage vor dem ersten Montag des Turniers, dieses Jahr also am 18. Mai.

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Grundsätzlich sind die ersten 104 Spieler der Weltrangliste direkt für den Grand Slam qualifiziert. Durch Absagen oder Protected Rankings verschiebt sich das Feld hingegen. Martin Damm auf Rang 112 ist in diesem Jahr der Spieler mit der niedrigsten Weltranglistenplatzierung und direkter Qualifikation.

Ihr könnt euch also auf ein starkes Teilnehmerfeld mit den aktuell besten Tennisspielern der Welt freuen. Hier findet ihr die zehn Teilnehmer mit der höchsten Weltranglistenplatzierung:

  • 1. Jannik Sinner
  • 3. Alexander Zverev
  • 4. Novak Djoković
  • 5. Felix Auger-Aliassime
  • 6. Ben Shelton
  • 7. Daniil Medvedev
  • 8. Taylor Fritz
  • 9. Alex de Minaur
  • 10. Alexander Bublik
  • 12. Flavio Cobolli

Carlos Alcaraz ist somit der einzige Spieler aus den Top 10, der in London fehlen wird. Auch Lorenzo Musetti, der ursprünglich auf Rang 11 gelistet war, hat abgesagt. Ansonsten ist das Feld ziemlich vollständig und zwei Wochen lang erwartet euch Tennis auf Weltklasse-Niveau.

Vier deutsche Spieler bei Wimbledon 2026

Ihr könnt euch bei Wimbledon 2026 auf insgesamt vier deutsche Spieler freuen. Neben Alexander Zverev, der Nummer 3 der Weltrangliste, sind auch Yannick Hanfmann (34), Daniel Altmaier (27) und Jan-Lennard Struff (36) in London mit dabei. Sie alle sind aufgrund ihrer Weltranglistenplatzierung automatisch für Wimbledon 2026 qualifiziert.

Wir werfen einen genaueren Blick auf die deutschen Spieler:

Spieler Alter Weltranglistenplatzierung Größter Erfolg
Alexander Zverev 29 3 (7.190 Punkte) Sieg der French Open (2026), Goldmedaille Olympische Spiele in Tokio (2021), zweifacher ATP Champion (2018 und 2021)
Yannick Hanfmann 34 54 (949 Punkte) ATP-Finaleinzug in Santiago (2026), Viertelfinale Masters 1000 in Rom (2023), Halbfinale ATP Mallorca (2023)
Daniel Altmaier 27 59 (924 Punkte) Achtelfinale French Open (2025), Viertelfinale Masters 1000 Madrid (2023)
Jan-Lennard Struff 36 74 (804 Punkte) ATP-Titel bei den BMW Open (2024)

Wimbledon 2026: Spielplan im Überblick

Die Auslosung für Wimbledon 2026 fand am 26. Juni ab 11 Uhr statt und hat einige spannende Paarungen ergeben. In der ersten Runde könnt ihr euch unter anderem auf folgende Begegnungen freuen:

  • Jannik Sinner – Miomir Kecmanović
  • Jan-Lennard Struff – Sebastián Báez
  • Yannick Handmann – Giovanni Mpetshi Perricard
  • Taylor Fritz – Jack Draper
  • Alex Molčan – Daniel Altmaier
  • Alexander Zverev – Alexander Blockx
  • Wu Yibing – Novak Djoković

Durch die Setzliste für das Turnier steht schon jetzt fest, dass Sinner und Zverev erst im Finale aufeinandertreffen können. Sie sind auf Rang 1 und 2 gesetzt. Mit Alexander Blockx (21) aus Belgien dürfte Zverev eine machbare Aufgabe erwischt haben.

Wimbledon 2026: Tickets restlos ausverkauft

  • Wimbledon ist eines der begehrtesten Tennis-Turniere der Welt. Es hat nicht nur eine lange Geschichte, sondern lockt auch Jahr für Jahr prominente Gäste an.
  • Dementsprechend groß ist der Ansturm auf die Tickets. Es gibt deutlich mehr Anfragen als Sitzplätze, sodass die Tickets verlost werden.
  • Im Rahmen des sogenannten Ballot können sich Tennisfans ein kostenloses Konto anlegen und sich für die Ticketverlosung anmelden. Das geschieht in der Regel im Herbst des Vorjahres.
  • Die Gewinner werden dann nach dem Zufallsprinzip ausgelost.
  • Zudem können auch vor Ort einige wenige Tickets gekauft werden. Dafür müsst ihr euch in der Regel die ganze Nacht in der Wimbledon Queue anstellen, um ein Ticket zu ergattern.

Wie stehen die Chancen von Alexander Zverev bei Wimbledon 2026?

Viele Fans sind gespannt, wie Alexander Zverev sich bei Wimbledon 2026 präsentieren wird. Anfang Juni hat Zverev die French Open gewonnen und damit seinen ersten Grand Slam geholt. Dieser Sieg stellt einen Meilenstein in seiner Karriere dar und dürfte ihn beflügeln.

Wimbledon war bisher jedoch nicht sein Turnier. Er kam bei dem Grand Slam noch nie über das Achtelfinale hinaus. Dreimal stand er bereits im Achtelfinale, doch jedes Mal schied er aus. Im vergangenen Jahr kam Zverev sogar nicht über die erste Runde hinaus. Er verlor sein Auftaktmatch gegen Arthur Rinderknech.

Das erste Turnier nach seinem Sieg bei den French Open verlief für Zverev unerwartet. Bei den Terra Wortmann Open in Halle schied Zverev im Halbfinale aus. Er hatte nicht nur Schwierigkeiten mit dem Wetter: Auch seine Diabeteserkrankung machte ihm zu schaffen. Das Gerät scheint einen falschen Wert angezeigt zu haben, sodass Zverevs Insulinspiegel verrückt spielte. Er schied im Halbfinale aus.

Es ist davon auszugehen, dass diese Probleme sich in London nicht wiederholen werden. Das Wetter scheint moderat zu werden und Zverevs Diabeteserkrankung beeinflusst sein Spiel normalerweise nicht. Was können wir also erwarten?

Das scheint vor Turnierbeginn schwer zu sagen. Zverev scheint sich in sehr guter Form zu befinden und dürfte durch den French-Open-Sieg neues Selbstvertrauen erlangt haben. Das könnten die besten Voraussetzungen sein, um bei Wimbledon 2026 weiterzukommen als bis ins Achtelfinale.

Damen: Rückkehr der Williams-Schwestern

Auch bei den Damen ist vor dem Start von Wimbledon 2026 einiges los. Während Sinner und Alcaraz die Grand Slams der Männer dominieren, ist das Feld bei den Damen deutlich ausgewogener.

Die letzten sechs Grand Slams wurden von sechs verschiedenen Spielerinnen gewonnen. Das zeigt, dass viele Spielerinnen extrem stark sind und es keine klaren Favoriten gibt.

In London wird Iga Świątek (25) versuchen, ihren Titel zu verteidigen. Sie gewann Wimbledon 2025 mit 6:0, 6:0 gegen Amanda Anisimova. 2026 ist für sie bisher jedoch kein erfolgreiches Jahr. Bei den Australian Open schied sie im Viertelfinale aus und bei den French Open ging es nur bis ins Achtelfinale.

Neben Świątek gelten die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka, Elena Rybakina und Amanda Anisimova als Favoritinnen. Auf sie kommt jedoch eine unerwartete Konkurrenz zu.

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Serena Williams (44) hat für Wimbledon 2026 eine Wildcard erhalten und wird zum ersten Mal seit vier Jahren wieder im Einzel antreten. Sie hat das Turnier bereits sieben Mal gewonnen und insgesamt 23 Grand Slams in ihrer Karriere gewonnen. Viele Fans sind gespannt, wie weit Williams kommen wird.

Neben dem Einzelwettbewerb werdet ihr sie auch im Doppel sehen. Sie tritt gemeinsam mit ihrer Schwester Venus Williams (46) an.

Wimbledon 2026: Übertragung nur im Pay-TV

Wimbledon 2026 wird bei Amazon Prime Video übertragen. Der Streaming-Dienst zeigt das gesamte Turnier inklusive spannender Interviews und Berichte rund um die Spiele. Als Experten werden Angelique Kerber und Michael Stich die Geschehnisse in London einordnen.

Eine klassische Übertragung im Free-TV wird es nicht geben.

Wimbledon 2026: Sportwetten im Überblick

Wimbledon ist für viele Tennis-Fans nicht nur aus sportlicher Sicht ein Highlight. Das Turnier bietet interessante Wettmöglichkeiten und ist deshalb auch bei vielen Buchmachern ein großes Event.

Bei den besten Sportwettenanbietern für Wimbledon könnt ihr sowohl auf die Einzel- als auch auf die Doppelwettbewerbe wetten. Hier findet ihr die aktuellen Quoten der Buchmacher (Stand: 26.06.2026)

Herreneinzel

  • Jannik Sinner: 1,57
  • Novak Djoković: 6,00
  • Alexander Zverev: 10,00
  • Taylor Fritz: 17,00
  • Ben Shelton: 21,00
  • Jack Draper: 26,00
  • Jakub Mensik: 26,00
  • Daniill Medwedew: 35,00

Dameneinzel

  • Aryna Sabalenka: 4,10
  • Elena Rybakina: 5,25
  • Iga Świątek: 8,50
  • Mirra Andreeva: 8,50
  • Coco Gauff: 13,00
  • Amanda Anisimova: 14,00
  • Jessica Pegula: 16,00
  • Madison Keys: 20,00

Wer ist der Favorit der Fans bei Wimbledon 2026?

Neben den Buchmachern beschäftigen sich aktuell auch die Fans mit der Frage, wer in London die besten Chancen haben wird. Könnte Sinner seinen Titel verteidigen? Oder stürmt Zverev gleich zu seinem nächsten Grand-Slam-Sieg? Ist auch mit Altmeister Djoković (39) zu rechnen?

Die Fans sind sich einig, dass Yannick Sinner der absolute Favorit ist. Sie können sich nicht vorstellen, dass einer der anderen Spieler ihn auf Rasen schlagen kann:

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Übersetzung: Jannik und Sabalenka werden es schaffen. Mögliche Gegner für Jannik: Zverev hat eine sehr schlechte Bilanz in Wimbledon, und ich gehe davon aus, dass sich das fortsetzen wird. Novak wird alles geben, aber wenn er in irgendwelche Langzeitmatches verwickelt wird, ist er bis zum Viertelfinale schon am Ende. Fritz hat eine Chance, ins Halbfinale oder Finale zu kommen – er hat endlich zu seiner Form gefunden und schlägt sich in Wimbledon immer ziemlich gut –, aber wenn ich ehrlich bin, sehe ich wirklich niemanden, der Jannik aufhalten könnte. Bei den Damen rechne ich fest damit, dass eine wiedererstarkte Sabalenka alle anderen vom Platz fegen wird; es scheint, als hätten viele der Top-Spielerinnen unter ihr zu kämpfen – ich kann mir nicht vorstellen, dass Sabalenka nicht gewinnen wird.

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Übersetzung: Sinner ist der haushohe Favorit im Herreneinzel. Im Grunde gilt: Wenn man 10 £ setzt, bekommt man etwa 6 £ zurück (zuzüglich der ursprünglichen 10 £). Bei den Damen ist es weitaus spannender – Sabalenka ist die Favoritin, aber ich würde nicht auf sie wetten, da sie dazu neigt, in entscheidenden Momenten einzubrechen. Rybakina, Swiatek und Andreeva liegen alle unter einer Quote von 10/1.

Als einzige Gefahr für Sinner sehen einige Fans das Wetter. Denn die sehr heißen Bedingungen haben Sinner bereits bei den French Open 2026 in die Knie gezwungen:

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Übersetzung: Das Wetter könnte Sinner schlagen.

Dazu muss jedoch gesagt werden, dass Paris nicht London ist. In der britischen Hauptstadt wird es voraussichtlich deutlich kühler werden, was Sinner in die Karten spielen dürfte.

Wie hoch ist das Preisgeld bei den Wimbledon Championships 2026?

Für die Spieler geht es bei Wimbledon nicht nur um den sportlichen Erfolg, sondern auch um eine ganze Menge Geld. Das Preisgeld für Wimbledon 2026 wurde deutlich angehoben. Insgesamt werden bei dem Turnier 74,3 Millionen Euro ausgeschüttet. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Preisgeld um 20 Prozent angehoben.

Hier findet ihr eine Übersicht über das Preisgeld pro Runde:

  • Erste Runde: 80.000 GBP (ca. 92.880 EUR)
  • Zweite Runde: 126.000 GBP (ca. 146.286 EUR)
  • Dritte Runde: 185.000 GBP (ca. 214.785 EUR)
  • Achtelfinale: 300.000 GBP (ca. 348.300 EUR)
  • Viertelfinale: 480.000 GBP (ca. 557.280 EUR)
  • Halbfinale: 900.000 GBP (ca. 1.044.900 EUR)
  • Finale: 1.800.000 GBP (ca. 2.089.800 EUR)
  • Sieg: 3.600.000 GBP (ca. 4.179.600 EUR)

Freut euch auf hochklassiges Tennis auf dem Rasen in London

Wimbledon steht vor der Tür und ab kommenden Montag richten sich alle Augen auf London. Bei den Herren ist die große Frage, ob Jannik Sinner geschlagen werden kann. Er gilt als Top-Favorit und dürfte bei mäßigen Temperaturen das Maß aller Dinge sein.

Bei den Damen scheint das Feld hingegen offen zu sein. Die letzten Grand Slams hatten alle unterschiedliche Siegerinnen und das Comeback von Serena Williams sorgt für zusätzliche Spannung.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Wimbledon 2026.

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