Fußball-WM 2026: 8 Lehren aus dem WM-Aus
Die WM hat gefühlt gerade erst begonnen, da ist sie für die deutsche Nationalmannschaft auch schon wieder vorbei. Nach dem bitteren WM-Aus gegen Paraguay liegt das Team in Scherben. Wie geht es jetzt weiter? Woran hat’s überhaupt gelegen? Und was muss in Zukunft besser laufen? Wir schauen uns an, welche Lehren wir aus dem WM-Aus ziehen können.

Das frühe Aus bei der WM hat den deutschen Fußball erschüttert. © wettanbieter.org
1. Viele DFB-Spieler sind nicht in Form
Es hatte sich vor dem Turnier schon angedeutet und dann leider bewahrheitet. Viele Leistungsträger der DFB-Elf sind derzeit nicht in Form und können nicht ihr volles Potenzial abrufen.
Viele Fans hatten sich vor der WM vor allem auf das dynamische Duo Wusiala aus Florian Wirtz (23) und Jamal Musiala (23) gefreut. Doch von der Spritzigkeit und Kreativität der beiden Ausnahmetalente war bei der WM kaum etwas zu sehen.
Hinter Wirtz liegt eine harte Saison. Nach seinem Wechsel zum FC Liverpool tat er sich extrem schwer, sich in seiner neuen Mannschaft und der Premier League zurechtzufinden. Sein Transfer wurde international als Flop bezeichnet und in den Medien wurde Wirtz enorm kritisiert. Auch seine WM-Leistung hat nicht wirklich überzeugt:
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Übersetzung: Ich bin noch nicht ganz davon überzeugt, dass er effektiv ist. Viele fragwürdige, überkomplizierte Dribblings und Pässe – genau wie bisher bei Liverpool.
Musiala verpasste hingegen die komplette Hinrunde der Bundesliga und hatte erst Anfang des Jahres seine ersten Einsätze. Er hatte sich bei der Klub-WM 2025 eine Sprunggelenksluxation und eine Fraktur des Wadenbeins zugezogen. Bisher konnte Musiala nicht an seine vorherige Leistung anknüpfen.
Auch Nick Woltemade (24), der mit seiner Größe von 1,98 m im gegnerischen Strafraum für Gefahr hätte sorgen können, ist völlig außer Form. Er wechselte in der vergangenen Saison vom VfB Stuttgart zu Newcastle United und konnte dort nicht Fuß fassen. Es gilt als wahrscheinlich, dass Woltemade die Magpies schon in diesem Sommer wieder verlassen wird.
Auch andere Spieler wie Kai Havertz (27) oder Jonathan Tah (30) spielten bei der WM weit weg von ihrer besten Performance.
2. Neuer war nicht der erhoffte Heilsbringer
Der Jubel war bei vielen Fans groß! Am 21. Mai wurde verkündet, dass Manuel Neuer (40) in die Nationalmannschaft zurückkehren und mit in die USA reisen wird. Neuer wird oft als einer der stärksten Torhüter der Welt bezeichnet und bietet beim FC Bayern München einen starken Rückhalt für das gesamte Team.
Dementsprechend groß waren die Erwartungen. Für viele stand fest: Mit Neuer im Tor steigen die Chancen der deutschen Elf deutlich. Die Aura von Neuer hätte das ganze Team beflügeln können.
Leider kam es anders. Neuer gelang es in keinem einzigen WM-Spiel 2026, ohne Gegentor zu bleiben. Gegen Ecuador hatte er schon die Hand am Ball, konnte ihn aber nicht festhalten. Ecuador siegte und viele Fans gaben Neuer die Schuld.
Auch gegen Paraguay wurde es nicht besser. Im Elfmeterschießen war Neuer weitestgehend machtlos und konnte keinen Ball halten. Dabei hatten sich viele Fans zuvor gedacht, dass Neuer als erfahrener Torhüter sicher den ein oder anderen Elfmeter hätte halten können.
Inzwischen steht fest, dass die Fußball-WM 2026 für Neuer der letzte Auftritt in der deutschen Nationalmannschaft gewesen ist. Neuer hat bestätigt, dass er die Nationalmannschaft verlässt.
3. Es herrschte zu viel Unruhe rund um die WM
Bei großen Turnieren wie einer Fußball-Weltmeisterschaft ist es besonders wichtig, dass die Spieler sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Welche Auswirkungen Ablenkungen haben können, haben wir bereits bei der WM 2022 in Katar gesehen.
Diskussionen rund um die One-Love-Binde und das demonstrative Mundverdecken beim offiziellen Team-Foto waren mehr in den Schlagzeilen als die sportliche Leistung des Teams.
Zunächst schien es so, als hätte man aus den vergangenen Fehlern gelernt. Es gab keinerlei politische Diskussionen oder Statements rund um die Fußball-WM 2026.
Dennoch dauerte es nicht lange, bis wieder Unruhe herrschte. Schon nach der Kaderbekanntgabe gingen die Diskussionen los. Wieso ist Said El Mala (19) nicht nominiert? Warum nimmt Nagelsmann Leroy Sané (30) mit? Sollte Antonio Rüdiger (33) noch für die Nationalmannschaft auflaufen?
Als das Turnier dann losging, kamen neue Diskussionen auf. Nagelsmann wurde aufgefordert, Deniz Undav (29) in die Startelf zu stellen. Als er an seiner ursprünglichen Aufstellung festhielt, hatte wieder jeder eine Meinung und wusste es besser.
Für weitere Unruhe könnten auch die Familien der Spieler gesorgt haben. Die Familien durften seit der Landung in den USA jederzeit ins Trainingslager und waren vor Ort. Das könnte für Ablenkung gesorgt haben, denn bei der WM-Vorbereitung gilt es, das Team zu fokussieren und einzuschwören. Das scheint überhaupt nicht funktioniert zu haben.
Auch Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (65) hat sich zu diesem Thema bereits geäußert und liefert sogar exklusive Einblicke:
Matthäus habe in seiner Zeit bei der Nationalmannschaft selbst miterlebt, wie ablenkend es sein kann, die Familie dauerhaft vor Ort zu haben. Zu seiner Zeit sei es deswegen sogar zu Streitigkeiten gekommen.
Auch rund um Kapitän Joshua Kimmich (31) gibt es Diskussionen. Kurz vor Turnierbeginn erschien die Doku Kapitän Kimmich im ZDF, die Einblicke in sein Privatleben bietet. Diese Doku hat vor allem die weiblichen Fans enttäuscht.
Kimmich und seine Frau Lina sind in der Doku beim Einkaufen im Supermarkt zu sehen. Der DFB-Kapitän gesteht, dass er nie einkaufen gehe und gar nicht wisse, was er einkaufen soll. Er würde seine Frau mehrere Male anrufen, um zu fragen, was er überhaupt holen soll und wie ihre Einkaufsliste gemeint sei. Lina habe sich hingegen schon damit abgefunden, dass ihr Mann keine Hilfe beim Einkaufen sei und gehe deshalb lieber selbst einkaufen.
Bei vielen Frauen hat diese Szene Diskussionen ausgelöst. In den sozialen Medien bezeichnen es einige weibliche Fans als „peinlich“, dass Kimmich als Familienvater nicht alleine einkaufen gehen könne. Solche Diskussionen rund um den Kapitän dürften während der WM ebenfalls nicht förderlich gewesen sein.
4. Nagelsmann ist vielleicht nicht der Richtige für den Job
Nicht unbedingt die Spieler selbst schienen das Problem bei der WM gewesen zu sein. Es machte eher den Eindruck, als stimmten weder die Atmosphäre im Team noch das Konzept. Und ja, für diese Dinge ist der Bundestrainer verantwortlich. Die Kritik an Julian Nagelsmann (38) ist aktuell allgegenwärtig und viele rechnen mit einem baldigen Rauswurf.
Die Probleme schienen schon lange vor der WM angefangen zu haben. Aktuell sorgt ein exklusiver Bericht der BILD für Gesprächsstoff. Darin ist zu lesen, dass die Kommunikation von Nagelsmann unzureichend gewesen sein soll. Teilweise hätten die Nationalspieler monatelang nichts von ihm gehört.
Auffallend ist auch, dass man den Bundestrainer während der Saison überraschend selten gesehen hat. Viele Trainer reisen zu wichtigen Partien und sitzen im Publikum, um sich ihre eigenen Spieler, mögliche Nachwuchstalente oder zukünftige Gegner anzuschauen. Sie analysieren und richten ihre nächsten Schritte danach aus. Nagelsmann scheint einen anderen Kurs zu fahren.
Auch die personellen Entscheidungen scheinen durchwachsen gewesen zu sein. Kritisiert wurden vor allem der Umgang mit Torwart Oliver Baumann (36) und Stürmer Deniz Undav.
Baumann soll bis Mitte Mai im Glauben gelassen worden sein, er fahre als Nummer 1 zur WM. Dabei sollen die Gespräche mit Manuel Neuer bereits viel länger gelaufen sein, wie die BILD berichtet.
Insbesondere bei Undav wurde diskutiert, ob es ein persönliches Problem zwischen Nagelsmann und ihm geben könnte. Das brachte große Unruhe ins Team. Intern sollen die Personalentscheidungen des Trainers für Verwirrung gesorgt haben.
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Vor dem Spiel gegen Ecuador soll das Trainerteam diskutiert haben, Undav in die Startelf zu stellen. Auch DFB-Sportdirektor Rudi Völler (66) soll sich dafür ausgesprochen haben. Nagelsmann entschied sich jedoch dagegen und Deutschland verlor die Partie.
Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass Nagelsmann in den kommenden Tagen vom DFB entlassen wird. Wie könnte es dann weitergehen? Ein Name ist seit Wochen in aller Munde: Jürgen Klopp (59). Als Trainer des BVB fuhr er große Erfolge ein und als Coach des FC Liverpool machte er sich endgültig zur Legende. Viele deutsche Fans und Experten wünschen sich, dass Kloppo übernimmt.
Doch dieser ist aktuell als Global Head of Soccer für Red Bull tätig. Die vertraglichen Details sind nicht öffentlich bekannt, doch es dürfte nicht ganz so leicht werden, Klopp aus seinem Vertrag zu bekommen. Ob dieser überhaupt zum jetzigen Zeitpunkt Bundestrainer werden möchte, ließ er offen.
5. Der Druck war zu groß
Fußballspieler sind es gewohnt, unter Druck zu stehen. Es wird erwartet, dass sie bei jedem Spiel ihr Bestes geben und abliefern. Eine Fußball-Weltmeisterschaft ist aber nochmal eine ganz andere Hausnummer.
Insbesondere nach den enttäuschenden Ergebnissen 2022 und 2018 war der Druck auf die Spieler enorm groß. Einige Spieler wirkten teilweise sogar gehemmt. Beispiele dafür sind Wirtz und Musiala, die ihr Potenzial überhaupt nicht abrufen konnten.
Der Druck hätte nicht verhindert werden können. Es ist die Aufgabe eines Trainers, den Spielern zu zeigen, wie sie damit umgehen können. Ihnen die Last von den Schultern zu nehmen, damit sie befreit spielen können.
Das scheint überhaupt nicht funktioniert zu haben. Viele Spieler wirkten tief verunsichert und hatten von Anfang an eine mutlose Körpersprache.
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6. Die Fans standen nicht hinter dem Team
Sowohl dem Trainer als auch den Spielern werden aktuell Vorwürfe von allen Seiten gemacht. Doch, wenn wir ehrlich sind, müssen wir auch die Fans mit ins Boot holen. Schon lange vor der WM hat sich abgezeichnet, dass die Unterstützung für die DFB-Elf nicht mehr so groß ist wie früher.
Die Fans schienen von Anfang an nicht hinter Nagelsmann und nicht hinter den Spielern zu stehen. Sie haben in den sozialen Medien darüber geschimpft, warum bestimmte Spieler nicht auflaufen sollten und dass wir ohnehin keine Chance haben. Mut machen geht anders!
Comment by u/DuNennstMichSptzkopf from discussion in fussball
Auch die Austragung in den USA ist vielen Fußballfans sauer aufgestoßen. Die politische Lage rund um US-Präsident Donald Trump (80) macht viele Fans wütend, weshalb sie das Turnier nicht unterstützen wollten.
Auch die späten Anstoßzeiten waren nicht ideal. Public Viewing? Nur eingeschränkt möglich, wenn die Partien erst um 22 Uhr oder später angepfiffen werden. In den Medien waren nicht nur wütende Fans, sondern auch sich beschwerende Gastronomen zu sehen. Sie blieben auf ihrem Bier sitzen, weil nicht genug Gäste kamen, um die Spiele zu schauen.
Ein weiterer Faktor lag wie ein dunkler Schatten über dem Turnier: die FIFA. In den vergangenen Jahren ist die Abneigung gegen die FIFA immer weiter gewachsen. Die Selbstinszenierung als perfekter Gastgeber während der Eröffnungsfeier sowie die spontan eingeführten Trinkpausen haben für noch mehr Ärger gesorgt.
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Nehmen wir all diese Punkte zusammen, drängt sich uns eine Frage auf: Wie hätte die Mannschaft es bei diesen Bedingungen schaffen sollen, ein tolles Turnier zu spielen? Wenn Fans die eigene Mannschaft online beleidigen, der Fußball für ausbleibende Gäste im Biergarten verantwortlich gemacht wird und die meisten sowieso keine Lust auf eine WM in den USA hatten?
7. Es fehlte der letzte Siegeswille
Von vier WM-Spielen hat die deutsche Mannschaft lediglich zwei Partien gewonnen. In allen Partien erweckte es stellenweise den Eindruck, als würde der Siegeswille fehlen. Es schien, als fehle die Kreativität, die Spritzigkeit oder das Feuer.
Mit Sicherheit haben alle Spieler davon geträumt, im Turnier weit zu kommen und vielleicht sogar den Pokal zu gewinnen. Doch auf den Platz bringen konnten sie es nicht.
Gegen Paraguay hatte das Team so viele Chancen. 21 Schüsse auf das gegnerische Tor, 16 Eckbälle und 75 % Ballbesitz standen nach insgesamt 120 Minuten auf dem Zettel. Dennoch ging nur ein Ball ins Tor.
Bei einer solchen Überlegenheit muss man sich zwangsläufig fragen, wie der Ball nicht mehr als einmal im Tor gelandet ist. Auch hier kommen wir wieder darauf zurück, dass die Motivation und der absolute Siegeswille durch den Trainer hätten aufgebaut werden müssen.
8. Auch der Bundeskanzler findet nicht die richtigen Worte
Das WM-Aus gegen Paraguay war mehr als bitter. Eine schlechte Leistung der Mannschaft, ein aberkanntes Tor in der Verlängerung und dann noch die blamable Vorstellung im Elfmeterschießen. Wer gedacht hat, schlimmer kann es nicht mehr werden, der wurde am nächsten Morgen eines Besseren belehrt.
Bundeskanzler Friedrich Merz (70) hat ein Statement zum WM-Aus der Nationalmannschaft veröffentlicht:
Merz’ Worte sind bei vielen Fans gar nicht gut angekommen. Sie finden das Statement skurril, unpassend und verwirrend. Teilweise fragen sie sich sogar, ob Bundeskanzler Merz ein anderes Spiel gesehen hat.
Denn Einsatz und Teamgeist haben viele Fans während des Spiels leider komplett vermisst. Und auf das Ausscheiden im Sechzehntelfinale sind wohl auch nur die Wenigsten stolz.
Fußball-WM 2026: Spielplan und Sportwettenquoten
Obwohl Deutschland bereits ausgeschieden ist, verfolgen viele Fußball-Fans den restlichen Verlauf der WM. Im Sechzehntelfinale stehen noch spannende Begegnungen an und weitere Überraschungen sind denkbar. Hier findet ihr die aktuellen Ergebnisse, den restlichen Spielplan für die Runde der letzten 32 und spannende Sportwettenquoten auf die WM.
Aktuelle WM-Ergebnisse im Überblick
Mit Deutschland und den Niederlanden sind Anfang der Woche bereits zwei Schwergewichte aus der WM ausgeschieden. Viele weitere Partien im Sechzehntelfinale gingen ebenfalls knapp aus:
- England 2:1 DR Kongo
- Belgien 3:2 Senegal
- USA 2:0 Bosnien-Herzegowina
- Frankreich 3:0 Schweden
- Elfenbeinküste 1:2 Norwegen
Die Engländer sind besonders glücklich weitergekommen. Nach einer ziemlich durchwachsenen Partie lagen sie bis zur 75. Minute mit 0:1 hinten und viele Fans sahen schon die nächste Sensation kommen. Ein Doppelpack von Harry Kane (32) in der 75. und 86. Minute drehte das Spiel und brachte die Engländer ins Achtelfinale.
Zwischen Belgien und dem Senegal ging es hingegen in die Verlängerung. Der Senegal hatte lange geführt, ehe die Belgier mit zwei Last-Minute-Toren ausgeglichen haben. Das entscheidende Tor fiel in der 120.+5 Minute per Elfmeter.
Restliche Spiele in der Runde der letzten 32
Die Runde der letzten 32 wird sich noch bis zum Ende der Woche ziehen. Ihr könnt euch auf viele weitere Partien freuen:
- 2. Juli, 21:00 Uhr: Spanien vs. Österreich
- 3. Juli, 1:00 Uhr: Portugal vs. Kroatien
- 3. Juli, 5:00 Uhr: Schweiz vs. Algerien
- 3. Juli, 20:00 Uhr: Australien vs. Ägypten
- 4. Juli, 0:00 Uhr: Argentinien vs. Kap Verde
- 4. Juli, 3:30 Uhr: Kolumbien vs. Ghana
Vor allem die Begegnung zwischen Portugal und Kroatien dürfte sehr spannend werden. Vor dem Turnier waren die Erwartungen bei beiden Mannschaften hoch – in der Gruppenphase konnten sie jedoch noch nicht ganz überzeugen.
Mit Spanien tritt einer der Favoriten auf den WM-Titel gegen Österreich an. Auch die Spanier haben bislang nicht ihr volles Potenzial abgerufen. Ihr solltet auch die Argentinier im Blick behalten. Neben Frankreich und Mexiko sind sie die einzige Mannschaft, die alle drei Gruppenspiele gewonnen hat.
Fußball-WM 2026: Sportwettenquoten im Überblick
Die Weltmeisterschaft verläuft bisher turbulent und es hat bereits die ein oder andere große Überraschung gegeben. Das macht das Turnier für viele Sportwetten-Fans sehr interessant. Bei den besten Wettanbietern für die Fußball-WM 2026 könnt ihr verschiedene Wetten abschließen:
Sieger der WM
- Frankreich: 2,80
- Argentinien: 5,50
- England: 8,00
- Spanien: 9,00
- Brasilien: 12,00
- Portugal: 15,00
- Marokko: 22,00
- USA: 25,00
Top-Torschütze
- Kylian Mbappé: 2,25
- Lionel Messi: 2,35
- Harry Kane: 8,00
- Erling Haaland: 21,00
- Ousmane Dembélé: 29,00
- Vinicius Junior: 35,00
- Cristiano Ronaldo: 55,00
- Mikel Oyarzabal: 70,00
Team mit den meisten Toren
- Frankreich: 1,33
- Argentinien: 5,00
- England: 17,00
- Brasilien: 17,00
- Spanien: 21,00
- USA: 21,00
- Belgien: 26,00
- Norwegen: 26,00
Wie geht es jetzt weiter?
Inzwischen sind die deutschen Spieler und das Trainerteam wieder in Deutschland gelandet. Viele haben sich bereits in den sozialen Medien geäußert und ihre Enttäuschung verkündet. Sicherlich wird es einige Zeit brauchen, bis sie das WM-Aus verarbeitet haben.
Wie es danach weitergeht, steht noch in den Sternen. Vermutlich wird in den kommenden Tagen das Aus von Julian Nagelsmann als Bundestrainer verkündet. Möglicherweise gibt es noch keinen direkten Nachfolger, sodass Rudi Völler interimsweise übernehmen wird.
Ob es dem DFB tatsächlich gelingen wird, Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer zu gewinnen, ist aktuell unklar. Fest steht, dass es gleich die nächsten Diskussionen geben wird, wenn Klopp es nicht wird und stattdessen ein anderer Trainer vorgestellt wird.
von
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